Konferenz „Europa des 21. Jahrhunderts“

Am 5. und 6. Februar 2026 fand im Collegium Polonicum die 26. internationale wissenschaftliche Konferenz „Europa des 21. Jahrhunderts“ statt.

An der feierlichen Eröffnung der Konferenz nahmen Vertreter*innen der Hochschul- und Kommunalbehörden teil, darunter Marzena Słodownik, Bürgermeisterin von Słubice, Prof. Timm Beichelt, Dekan der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Prof. Dagmara Jajeśniak-Quast, Direktorin des Zentrums für Polen- und Ukrainestudien der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Prof. Szymon Ossowski, Dekan der Fakultät für Politikwissenschaft und Journalismus der Adam-Mickiewicz-Universität Poznań, sowie Prof. Magdalena Musiał-Karg, Vorsitzende der Polnischen Gesellschaft für Politikwissenschaften.

Prof. Tadeusz Wallas – Beauftragter der Rektorin der Adam-Mickiewicz-Universität Poznań für die Hochschulentwicklung und Initiator der Konferenz – betonte, wie wichtig es gewesen sei, vor Jahren eine Plattform für gemeinsame Diskussionen über aktuelle europäische Themen zu schaffen. Die Konferenz ist nach wie vor die größte politikwissenschaftliche Veranstaltung in Polen, die sich der europäischen Thematik widmet.

Die diesjährige Konferenz mit dem Titel „Resilienz Europas, der Europäischen Union und ihrer Mitgliedstaaten gegenüber Sicherheitsbedrohungen. Aktueller Stand und Zukunftsszenarien“ versammelte nahezu 160 Teilnehmer*innen aus Polen, der Ukraine, Deutschland, Kasachstan sowie weiteren europäischen Ländern.

Die Veranstaltung wurde von der Fakultät für Politikwissenschaft und Journalismus der Adam-Mickiewicz-Universität Poznań sowie dem Collegium Polonicum organisiert. Partner waren das Zentrum für Europäische Forschung und Bildung sowie das Institut für Nationales Gedenken. Die zweitägigen Beratungen umfassten Plenarsitzungen sowie 18 thematische Panels. Die Themen der Beiträge konzentrierten sich auf zentrale Herausforderungen des heutigen Europas, wie internationale Sicherheit, Energiewende, Migration, akademische Freiheit, Desinformation sowie die Zukunft der europäischen Integration.

Wir freuen uns, dass die Konferenz seit Beginn ununterbrochen im Collegium Polonicum stattfindet – einem Ort, der ein Symbol für die Begegnung von Kulturen, Ideen und akademischen Gemeinschaften Europas darstellt.

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